Das Klima in Brasilien
Das Klima von Brasilien zeichnet sich vorwiegend während des ganzen Jahres durch ein tropisches Bild aus. Nur selten gibt es Wechselspiele innerhalb der Temperaturen. Doch es gibt ein Gebiet im Süden, das von einem subtropischen Klima bestimmt wird. In dieser Region sind eher gemäßigte Temperaturen zu erwarten. Allerdings gibt es im Süden noch die höheren Lagen, die ein ganz anderes klimatisches Bild vorweisen. Vereinzelt ist hier gar Schneefall zu beobachten.
Im Hinblick auf Niederschläge sollte besonders im Amazonasbecken auf schützende Kleidung geachtet werden. Schließlich sind hier stärkere Niederschläge zu erwarten. Außerdem ist südlich in Brasilien ein Feuchtgebiet von größerem Umfang zu finden. Gleichzeitig zeigt sich im Nordosten des Landes ein anderes Bild, da die Landschaft im Bild eher von Dürreperioden bestimmt wird.
Dieses Wechselspiel des Klimas und die Größe des Landes ermöglichen es nur schwer, eine sehr gute Reisezeit zu bestimmen. Wird das Becken des Amazonas als Reiseziel ausgewählt, so sollte auf den Verlauf der Regenzeit geachtet werden.
Wer hohe Temperaturen in Rio de Janeiro schätzt, wird sicherlich die Zeit von November bis April wählen. Dagegen ist es angenehm, in der Zeit von September bis Februar in Richtung Recife zu fahren. Insbesondere der November und der Dezember zeichnen sich durch etwa acht Regentage aus. Ideal für den Besuch in Rio de Janeiro scheint der Dezember bis März zu sein. Es kann zwar bis zu elf Regentage geben, wobei die Sonnenscheindauer besonders im Januar bis zum März bis zu acht Stunden pro Tag betragen kann.